Wusstet ihr schon?

Froschprinzessin94 ist auch bei LovelyBooks zu finden. Eigentlich hab ich mir den Account nur angelegt um  ein bisschen meine Bücher zu sortieren und endlich mal fest zu legen welches Buch ich schon gelesen habe und welches nicht. Irgendwann verliert man wirklich den Überblickt. Der große Nachteil ist jedoch daran… ich vergesse immer meinen Account zu aktualisieren. Also ist meine Liste schon wieder nicht so aktuell.. Ich arbeite aber dran… meine Freunde des Lesens. Versprochen. Toll finde ich auch das es dort so übersichtlich ist. Man kann ganz schnell Informationen zu einem Buch finden und auch seine Meinung dazu äußern. Aber es ist immer schöner sich selber ein Bild davon zu machen. Ich kann es aber wirklich allen Empfehlen sich das mal anzuschauen.

Natürlich bin ich nicht von alleine auf das Thema LovelyBooks zu sprechen gekommen. Und der aufmerksame Leser hat vielleicht gemerkt, dass ich lange keine Hausaufgaben mehr gemacht habe. Also jaa es geht im Moment um das Thema Social Reading. Social Reading oder auch Online-Buchclubs für Bibliotheken? Für Bibliotheken ist es vielleicht praktisch um Präsenz zu zeigen? In Buchclubs wo Mitarbeiter der Bibliothek ihre Bücher empfehlen? Natürlich könnte man auch die neusten Bücher präsentieren. Vorteile sehe ich darin, das mehr Modernität in die Bibliothek kommt und vielleicht auch das alte Weltbild von einer Bibliothek abgelegt werden kann? ( Ich weiß das eine Bücherei alles andere als langweilig ist. Aber wissen das auch andere?) Es könnte jüngere Leser inspirieren auch mal in die Bücherei zu gehen. Risiken und Nebenwirklungen sehen ich natürlich wieder in der Transparenz. Alles wird Online gestellt und jeder weiß, was man selber  so liest.

Hausaufgaben 07.03.2016:

Ich habe mir mal den Katalog von der Stadtbücherei Gütersloh angesehen. Ich finde eigentlich die Idee den Katalog mit Inhalten vom Social Web zu füttern gar nicht schlecht. Der Leser bekommt mehr Inhalte zu sehen und kann sich noch mehr zu dem Buch informieren. Ob es wirklich das passende Buch ist.  Es geht natürlich auch für die Mitarbeiter in manchen Fällen einfacher. Die Benutzer können selber recherchieren und andere Quellen als Google und Wikipedia nutzen.

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