Von Wolken und Äthischenkissen

Heute sind mal wieder Hausaufgaben dran. In der letzten Woche ging es um Clouds. Es wurde eine Cloud speziell vorgestellt und genauer erklärt. (Wer wissen möchte was Clouds sind, kann sich gerne den  Netzworking Beitrag dazu anschauen. )  Die Liebe Dropbox. Die Dropbox und ich sind schon seit mehr als 2 Jahren zusammen. Getroffen haben wir uns schon am ersten Schultag in meiner Ausbildung. Seitdem leben wir in einer Hass-Liebe. Wir können nicht ohne einander aber auch  nicht miteinander. In der Schule werden meistens die ganzen Arbeitsblätter hochgeladen und für alle öffentlich gemacht. Damit jeder sich das dann auf der Arbeit ausdrucken kann. Schließlich ist das Papierkontingent nicht sehr groß an meiner Schule. Aber es gibt dann auch noch die negative Seite. Man kann auf einmal nur die Hälfte sehen weil sich die Dropbox nicht aktualisieren will(sehr schön für Klausuren), sehr schnell kann etwas gelöscht werde, (ein Klick und die ganzen Schuldokumente sind weg)und wenn man Pech hat kommt man erst überhaupt nicht in die Dropbox rein, da gerade Wartungsarbeiten sind. Es gibt wahrscheinlich noch viel viel mehr Fehler aber auch viele Positive Seiten. Die fallen mir gerade spontan aber nicht ein. Für Bibliotheken ist es wirklich nicht so praktisch. Die ganzen Dokumente können auf einem Schlag weg sein nur weil das Internet einen Fehler gemacht hat. Äh  nein danke. Es gibt ja zum Glück Gruppenlaufwerke. 😉 Aber auch Inhalte und Informationen sollten wirklich nur mit Vorsicht genossen werden. Es kann sich immer jemand in die Dropbox hacken oder die Katze läuft über die Tastatur und drückt auf veröffentlichen. Also auf keinen Fall Private oder von anderen Menschen Private Dinge in eine Cloud speichern. 🙂

Dr

Nun komm ich zum Etherpad. Von so etwas habe ich noch nie gehört. Das ist wirklich eine lustige Sache. Man kann damit so viel rum spielen. Das ist der Wahnsinn. Das ist wirklich mal etwas Sinnvolles. Und man braucht sich noch nicht einmal anmelden. Die Funktionen werden einem nach einiger Zeit auch klarer.  Ich glaube mehr gibt es erst einmal nicht zu berichten. Jetzt heißt es erst einmal ausprobieren und anderen von dieser Entdeckung erzählen. 😀

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