Zu cool zum Sterben

von Michael Simmons

Evan Macalister ist verdammt cool. Und er ist chronisch pleite. Um Geld zu verdienen, arbeitet er in der Firma seines Vaters, einem medizinischen Forschungslabor. Als ein Firmenmitarbeiter in seinem Büro ermordet wird, wird Evans Vater verhaftet. Evan wittert eine Chance, seinem langweiligen Alltag zu entfliehen: er will den wahren Mörder finden und gerät dabei in ein Dickicht krimineller Machenschaften. Mit nichts weiter als einer kryptischen Mail von einem Mann namens Lubchenkow in der Hand, fliegt Evan mit seinen zwei Freunden nach Paris – und wird mitten hineingezogen in eine Welt voller Gefahren und internationaler Intrigen.

Am Anfang fand ich das Buch wirklich sehr gut geschrieben. Das Ende ging dann aber irgendwie unter. Ich musste es dann noch mal Lesen um zu verstehen… OOookay das ist wirklich das Ende.  Irgendwie ist das nach dem ganzen hin und her ein bisschen zu unspektakulär. Ganz so begeistert war ich also nicht. Es lässt sich schön Lesen aber es ist nichts besonders.

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